Stiefel-Trampling

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Da muss der Sklave sich ganz schön zusammenreißen, um nicht lauthals loszuschreien. Zuerst wurde der Sklave fest in Folie verpackt. Luftpolsterfolie mit kleinen Blasen eignet sich am besten. So ist die Sau fest verschnürt, kann sich nicht mehr bewegen und ist trotzdem schön gepolstert. Erst wenn die Herrin Madame Marissa ihr Trampling präsentiert, merkt der Sklave was mit ihm passiert. Die Domina durchsticht die kleinen Luftblasen der Polsterfolie und jagt ihre Absätze in den Bau des devoten Opfers, bis die gesamte Folie komplett zerrissen und zertreten ist.


Da hatte der Sklave doch noch gedacht, er könne sich in seiner Arbeit vor der Herrin verstecken. Doch wer einmal seine Hände auf den Tisch legt, um die Tastatur zu bedienen, ist vor Madame Marissa nicht sicher. Die Herrin kennt keine Grenzen, steigt auf den Bürotisch und trampelt dem Sklaven abwechselnd mit ihren Stiefelabsätzen auf seinen dummen Händen herum. Wer glaubt, er hat Ruhe vor seiner Einstufung als devoter Sklave, kennt die Regeln der Madame Marissa noch nicht.


Na du kleine Sklavenbitch, liegst du auch schön am Boden. Madame Marissa wird dir zeigen, wie unwürdig du doch bist. Mit ihren matschigen Reiterstiefeln hat sie gerade erst ihre wildesten Hengste gezähmt, jetzt muss sie mit solchem Abschaum wie dir vorlieb nehmen. Macht ja nichts. Lege dich einfach auf den Boden und strecke die Hände aus. Du dienst jetzt nicht nur als ihre Fußmatte, deine Hände werden hart zertrampelt. Stampfend und hüpfend landen ihre Stiefel schmerzhaft auf deinen Händen.


Was der Sklave wohl in dem Moment denkt, als Madame Marissa ihre geilsten High Heels und Stiefel aus dem Schrank holt und sie nebeneinander aufreiht, während er blöd daneben liegt, mit entblößtem Oberkörper? Das werden wir bald erfahren; Madame Marissa beginnt, sich das erste Paar anzuziehen... und damit über seinen nackten Oberkörper zu laufen! Unter Schmerzen stöhnend erhascht der Sklave einen flüchtigen Blick auf die restlichen Paare und fragt sich, wie er das alles nur aushalten soll.


Das geilste, um einen Boden sauber zu halten ist, nicht einmal die Fußmatte zu beschmutzen. Eigentlich ist die eh nur Deko und ich habe keinen Bock, sie immer wieder zu reinigen. Das könnte auch mein Sklave tun, aber das wär ja langweilig... ich habe eine viel bessere Methode entwickelt! So wie heute, benutze ich ihn gerne als meinen Fußabtreter. Heute trägt er auch noch ein schneeweißes Hemd, als ich vom Waldspaziergang wieder komme... so ein Pech aber auch! :-D Das wird nämlich jetzt schön unter meinen übertrieben dreckigen Schuhsohlen verdreckt, als ich die ganze Scheiße auf seinem Oberkörper abstreife!


Als Madame Marissa von einem Fan Stiefel geschenkt bekommt, ist sie hin und weg von den Möglichkeiten, die sich ihr gerade bieten, um die schönen Treter einzulaufen. Natürlich ist ihre Lieblingsmöglichkeit eine sanfte Einführung auf dem Körper ihres Haussklaven! Der darf sich jetzt ausgiebig mit den dünnen Absätzen in seinem Fleisch beschäftigen, bis das Leder der Stiefel gedehnt ist. Danach zieht Marissa ihre Schuhe aus... und trampelt doch glatt weiter auf dem schmerzenden Oberkörper des armen Losers herum! ;)


Madame Marissa erniedrigt ihren Fußsklaven in der Küche, während er auf dem kalten Laminat liegt und schon böses ahnt, bevor sie überhaupt begonnen hat. Sie lässt ihn die Gewalt ihrer Stiefel auf seinem Fleisch spüren, als sie auf ihm herumtrampelt und lässt ihn danach an ihren Stiefeln riechen. Nein, richtig inhalieren soll er! Und sein Gestöhne wird von dem Inneren des Stiefels total verschluckt - bei dem Geräusch muss selbst Madame Marissa tierisch über ihn ablachen!


Wenn Madame Marissa Laune hat, kann aus einem Ausflug auch mal spontan eine Foltersession für ihren Sklaven werden! Und zum Glück begleitet er sie öfter auf ihren Fahrten, so wie dieses Mal. Draußen in der Wallachei kommt ihr Auto zum stehen und er hat sich auf den pieksenden Rasen zu legen, während Madame Marissa ihn mit den spitzen Absätzen ihrer Stiefel bearbeitet. Vorne und hinten kein schönes Gefühl für ihn! Dann muss er auch noch an ihren Nylonsocken riechen, die sich an dem warmen Tag, wie man denken kann, ganz schön voll gesogen haben. Da lacht die Sonne glatt einen Tag länger!


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